Herz­lich will­kom­men bei der Cen­tru­m Apo­the­ke in Je­na



Sehr ge­ehr­te Pa­ti­en­ten, lie­be Kun­den,

wir be­grü­ßen Sie herz­lich in der Centrum­ Apo­the­ke Je­na.


Schon seit 2003 ver­ste­hen wir uns als Part­ner im Sin­ne Ih­rer Ge­sund­heit und Ih­res Wohl­be­fin­dens.

Ge­mein­sam mit un­se­rer Fi­lia­le, der Campusapo­the­ke, be­ra­ten wir Sie um­fang­reich und kom­pe­tent zu al­len ge­sund­heit­li­chen Fra­gen und Pro­ble­men.


Ih­re Apo­the­ke­rin An­ja Gö­di­cke und Ih­re Apo­the­ke­rin Su­sann Vin­zens.


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So lange trainieren Fußballfans Burger und Softdrink ab




Wer beim Fußballschauen einen Imbiss zu sich nicht, achtet nicht unbedingt auf Kalorien. Um das Essen wieder abzutrainieren, müssten viele Fans lange trainieren. Foto: Karl-Josef Hildenbrand - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa/tmn) - Beim Fußballschauen kommen traditionell nicht unbedingt gesunde Snacks auf den Tisch. Während die Spieler auf dem Platz ordentlich Kalorien verbrennen, nehmen viele Zuschauer davon reichlich zu sich.


Um das Mehr an Energie wieder loszuwerden, müssten sie lange laufen, rechnet Jens Kröger, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Diabetes-Hilfe, vor: Ein 50 Jahre alter Mann, der 1,80 Meter groß ist und 90 Kilogramm wiegt, müsste 85 Minuten Fußball spielen, um einen großen Burger mit Pommes frites und Cola (rund 1000 Kalorien) abzutrainieren. Alternativ könnte er die Längsseite eines Fußballfeldes 118 Mal zügig entlanggehen. Das entspricht 27.300 Schritten, erläutert Kröger.


Bei Frauen sieht die Rechnung noch schlechter aus: Eine 50-jährige, 1,65 Meter große Frau mit 65 Kilogramm Körpergewicht bräuchte 110 Minuten auf dem Platz oder müsste 243 Mal das Feld abschreiten, um das klassische Fast-Food-Menü zu neutralisieren.


Übergewicht ist einer der entscheidenden Risikofaktoren für Diabetes Typ 2, warnt die Deutsche Diabetes-Hilfe. Wer sein Risiko senken möchte, sollte sich daher viel bewegen und gesund essen. Täglich ein Fußballspiel muss man dafür nicht absolvieren. Ein halbstündiger Spaziergang pro Tag senke den Blutzuckerspiegel bereits, sagt Kröger.



Autor: Karl-Josef Hildenbrand